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Die #EISENWARENMESSE und Köln – eine lange Erfolgsgeschichte

… die bis in die Nachkriegszeit zurückreicht. Damals startete die „Hausrat- und Eisenwarenmesse“, aus der 1971 die „INTERNATIONALE EISENWARENMESSE“ hervorging – als eigene Veranstaltung für die Hartwarenbranche. Schauen Sie sich die historischen Aufnahmen jetzt  an! weiterlesen…

INTERNATIONALE EISENWARENMESSE 2020 mit mehr Platz

Eine besondere Stärke der INTERNATIONALEN EISENWARENMESSE ist die klare Gliederung der vier Angebotsbereiche Werkzeuge und Zubehör, Industriebedarf, Befestigungs- und Verbindungstechnik sowie Bau- und Heimwerkerbedarf. Mit einer neuen Hallenbelegung sollen diese Segmentstrukturen noch weiter optimiert werden.

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„No Copy! Pro Original“

eisenwarenmesse 2014

Besonders auf Messen besteht die Gefahr, Opfer von Produktpiraten zu werden. Trends und neue Produkte werden ausgestellt und können allseitig bewundert werden. Gleichzeitig bieten Messen betroffenen Unternehmen gute Chancen, Plagiateure zu identifizieren. Anlaufstelle auf der INTERNATIONALEN EISENWARENMESSE für alle Fragen zu diesem Thema ist der „No Copy!“-Stand. Dieser soll Aussteller und Besucher für das Thema Produktpiraterie sensibilisieren und direkt Hilfestellung geben.

Die Zahlen, die aus Studien zur Produktpiraterie im Maschinen- und Anlagenbau hervorgehen, sind alarmierend. Nahezu drei Viertel der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer sind im vergangenen Jahr Opfer von Produktpiraterie und Plagiaten geworden. Die schwerwiegenden Folgen sind nicht nur finanzielle Defizite in Höhe von fast acht Milliarden Euro (2013), sondern auch erhebliche Imageschäden, ungerechtfertigte Regressforderungen und der Verlust, des über viele Jahre hinweg erarbeiteten Markenvorsprungs. weiterlesen…