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3D-Prototyping: Die Zukunft geht in Druck 

Werkzeuge, Komponenten und Ersatzteile aller Art: All das kommt immer häufiger Schicht für Schicht aus dem 3D-Drucker. Das additive Verfahren bietet schier unendliche Möglichkeiten, Objekte aus unterschiedlichen Materialien zu gestalten und spielt seine Stärken vor allem beim Rapid Prototyping aus.

 

Vom feinsten Zahnrad bis hin zu kompletten Reifen: Innovative 3D-Druckverfahren und Materialien ermöglichen Prototypen und Werkstücke in immer komplexeren dreidimensionalen Geometrien und in filigranen Konturen, an den herkömmliche mechanische oder gießtechnische Fertigungsmethoden scheitern. Die Bauteile überzeugen mit höchster Detailtreue, Maßhaltigkeit und Stabilität und eigenen sich somit ideal für realistische Funktionstests. Das revolutioniert den Prototypenbau, reduziert Entwicklungskosten und verkürzt die Time-to-market.

Doch damit sind die Möglichkeiten der Zukunftstechnologie längst noch nicht ausgeschöpft. Immer stärker wird 3D-Druck auch zum Thema für die Serienfertigung: etwa durch 3D-Drucker, die unterschiedliche High-Tech-Werkstoffe in Kombination verarbeiten können, oder im Zusammenspiel mit intelligenter Automatisierung. In der Industrie 4.0 arbeiten 3D-Druck und andere Fertigungsverfahren nahtlos zusammen.

Noch Zukunftsmusik ist der 4D-Druck: Auf adaptive Werkzeuge aus dem Drucker, die ihre Struktur oder Form an die zu bearbeitenden Bauteile anpassen, muss die Hartwarenbranche noch einige Zeit warten.

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Rainer Langelüddecke
Rainer Langelüddecke
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