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Back-Stop-Vereinbarung bringt Praktiker voran

 

Bei der Finanzierung seines Restrukturierungskonzepts ist Praktiker einen Schritt weiter. Am 4. Oktober vereinbarte das Unternehmen mit den Investoren Whitesmith Private Equity Investors L.P und Donau Invest Ges.m.b.H. eine sogenannte Back-Stop-Regelung. Im Rahmen der Vereinbarung haben sich die Investoren gegenüber der Gesellschaft und der Emissionsbank verpflichtet, im Rahmen der von der Hauptversammlung der Gesellschaft am 4. Juli 2012 beschlossenen Bezugsrechtskapitalerhöhung nicht gezeichnete neuen Aktien zu einem Bezugspreis von 1,08 Euro in einem Umfang von 40 Millionen Euro zu übernehmen. 

„Diese Vereinbarung gibt uns zusätzliche Sicherheit, dass wir die geplante Kapitalerhöhung erfolgreich umsetzen können. Die Investoren haben mit dieser Vereinbarung ihr Vertrauen in den Erfolg des eingeschlagenen Restrukturierungsprogramms deutlich gemacht“, so Markus Schürholz, Finanzvorstand der Praktiker AG.

Erst am Dienstag hatte die Baumarktkette einen anderen Fortschritt bekannt gegeben. Demnach erhalte Praktiker von der österreichischen Privatbank Semper Constantia Finanzmittel in Höhe von 40 Millionen Euro. Außerdem lägen von einem weiteren Kreditinstitut verbindliche Zusagen über zusätzliche 20 Millionen Euro vor, erklärte das Unternehmen. Die Börsenkurse reagierten positiv auf die Meldungen der letzten Woche.

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Co-Autoren von Hardware Cologne

Rainer Langelüddecke
Rainer Langelüddecke
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